Sprechcoaching Publikationen Aktuelles Texte zur Person Kontakt

Sprechcoaching

Sprechcoaching ist ein Prozess ganz nach den Worten "der Weg ist das Ziel". Alles Wissen und alle Fantasie werden zu Rate gezogen, alles wird probiert und nichts ist ausgeschlossen bevor alle Möglichkeiten auf dem Tisch liegen. Dann beginnt das Entscheiden und Konkretisieren, die Tiefenarbeit und der Schliff - nicht immer geht es um Glanz, manchmal muss es dreckig und roh sein. Leben eben. 
Regieidee, Textvorlage, Spielende, Raum und Zeit: alle wirken aufeinander ein, verweben ineinander, beeinflussen sich gegenseitig und kämpfen für die Sache: die Regieidee, die Textvorlage, die Spielenden, den Raum, die Zeit. Das gesprochene Wort wird in allen Facetten blühen, wird zerstört und wieder aufgebaut. Manchmal. Manchmal auch anders. 

Näheres unter Publikationen und auf Nachfrage -

 

Deborah Ziegler

Referenzen

Theater der Jungen Welt

Theaterfest 19. Januar 2020

Theaterfest Applaus hinten

Rudeln am Theater der Jungen Welt. Premiere am 01. Februar 2020
Stückentwicklung
Theaterpädagogisches Familienprojekt

Rudeln

Maxim Gorki Theater

Futureland am Maxim Gorki Theater. Premiere am 18. Oktober 2019.
Uraufführung
Regie: Lola Arias

Nachtkritik

„So eigen und kraftvoll sieht man nicht-professionelle Spieler*innen in Dokumentartheaterabenden nicht oft […] Behutsam und andeutungsvoll bleibt der Abend (etwa in der dezidiert unpathetisch gehaltenen Fluchtgeschichte von Ahmad Azrati), aber leichtgewichtig ist er nicht […] „Futureland“ ist ein erzählerisches, musikalisches, berührend humanes und im Kern unbeirrt optimistisches Stück für Jugendliche und alle sonst, die wissen wollen, was Wörter wie „Geflüchtete“ oder „Migranten“ oder „Asylbewerber“ und dergleichen an Erfahrungswelt deckeln…“ (Christian Rakow, nachtkritik)

Stadttheater Wilhelmshaven – Landesbuehne Niedersachsen Nord

Eine Auswahl

Amphitryon von Heinrich von Kleist. Regie: Sascha Bunge. Premiere am 23. November 2019.

Caesar/Caligula von P. Verhelst und A. Camus, Regie: Robert Teufel. Premiere am 21.09.2019
Über Caesar: „…Simon Ahlborn. Stolzsteif und doch in voller Körperspannung, wie ein schwarzer Panther in Absprungerwartung […] Kontrolliert fanatisch jede Pose und seine geradezu maschinelle Artikulation. Als wäre er gerade bei einem Redner-Workshop für demagogische Einpeitscher. Mehrfach wiederholt er seine Sätze, versucht sie mal dezent weicher zu modellieren, verfällt dann wieder einem martialischen Kläfferton. Immer deutlicher lugt der Killerinstinkt zwischen den Zeilen hervor…“ (Jens Fischer, TdZ)

Caligula_Julius_Caesar_06_690x355
Foto: Szene aus Caligula

Richard III.- Bin durch Sümpfe gewatet, menschliche oder nicht nach P. Verhelst. Regie: Sascha Bunge. Premiere am 26.01.2019

Endstation Sehnsucht von Tennesee Williams. Regie: Uwe Cramer. Premiere am 18. November 2017.

Nathan der Weise von G.H. Lessing. Regie: Jochen Strauch. Premiere am 21. Oktober 2017.
„(Regisseur Jochen) Strauch löst sein Versprechen ein, die Schönheit der Lessing’schen Sprache durch ihr Metier beherrschende Schauspieler zum Leuchten zu bringen. (…) zu schön fliegen die Verse durch den Raum, formieren sich mal monologisierend im Duett oder chorisch zum Tanz der Sprache.“

Unschuld von Dea Loher. Regie: Eva Lange. Premiere am 11. März 2017.
Unschuld_01

Die Schutzbefohlenen von Elfriede Jelinek. Regie: Eva Lange. Premiere am 19. November 2016.
„Jeder Satz wirkt, ergreift das Publikum und lässt es begreifen.“, „Durch das kraftvolle Zusammenspiel des Klagechors gewinnt der Text zusätzlich an Fahrt.“

Märtyrer von Marius v. Mayenburg. Regie: Eva Lange. Premiere am 12. März 2016.
Maertyrer_02-600x399

Antigone von Sophokles. Regie: Eva Lange. Premiere am 21. November 2015.

Im Westen nichts Neues von E.M. Remarque. Regie: Eva Lange. Premiere am 05. September 2015.

Sommerakademie Ludwigshafen

Phase BE (Berufliche Entwicklung) – Sommercamp 2019 in Bad Hersfeld
Stückentwicklung zum Thema Warten/ Erwartungen mit Jugendlichen
Aufführung Musical am 27.07.2019, Modellschule Obersberg

Regie – Studienprojekte der HfMDK

Büchner
Woyzeck. Regie: Merle Böhnhardt
Lenz. Regie: Leo Schenkel
Leonce & Lena. Regie: Andreas Weinmann
Kl. Saal, HfMDK – Premiere: 11. Oktober 2019

Der letzte Europäer (DEA). Regie: Maxime Mourot
Interview. Regie: Dennis Duszczak
Frankfurt LAB – Premiere: 03. April 2019

No Hero Land (UA). Regie: Sahar Rezaei
studio NAXOS – Premiere: 12. April 2019

Muenchner Kammerspiele

READING RESIDENCY

LESUNG

Caren Jeß, Preisträgerin für die erstmalig vergebene 3-monatige Residency an den Kammerspielen in Kooperation mit dem Residenzprogramm des Kulturreferats im Ebenböckhaus, liest gemeinsam mit Spielenden aus dem Ensemble der Münchner Kammerspiele Ausschnitte aus ihren bisherigen Stücken. Als Writer In Residence begleitet Caren Jeß die Arbeit an den Kammerspielen. In dieser Zeit finden Begegnungen, Gespräche, Gedankenaustausch statt.
Was passiert mit dem Text, wenn er das Papier verlässt: Wie erwacht eine Figur zum Leben? Wie verändert sie sich, wenn sie erst im Kopf und auf Papier existierend nun zum Leben erwacht, stimmlich, körperlich, mit Gedanken und Emotionen? Wenn nicht die schreibende Person eine Persönlichkeit im Ohr hat, sondern weitere Beteiligte die Entwicklung der Figuren mit für sich in Anspruch nehmen…

Am Theater, wo sich Autor und Verwirklichende des Textes meist in Form von Papier begegnen, treffen sich nun beide Seiten. Sie können einander sagen, was sie schon immer einmal einander sagen wollten. Welche Fragen tauchen auf? Wo finden sich beide Rollen im heutigen Theaterkontext?
Geschriebenes Wort wird gesprochenes Wort –
Idee wird Körper –
Papier wird Bühne –
und umgekehrt.

Theater meets Autorschaft.

PROGRAMM ZUR LESUNG
– Auszüge aus dem Stück DEINE MUTTER ODER DER SCHREI DER MÖWE
– BUSSARD aus dem Stück BOOKPINK
– FLAMINGOS dance! aus dem Stück BOOKPINK

gallery__ANA0984

„Jeß lässt [ihre] Themen von Vögeln, Pflanzen und menschgemachten Prinzipien wie der „Tagesform“ verhandeln. Was angestrengt klingt, entwickelt sich zu einem klugen, witzigen und so auf Bühnen selten gehörten Sprachspiel“
SZ über „Bookpink“

MIT Walter Hess, Caren Jeß, Stefan Merki, Julia Riedler TEXT Caren Jeß EINRICHTUNG Deborah Ziegler

Theater Bremen

Wahlverwandtschaften am Theater Bremen. Premiere am 24. Februar 2018.
Uraufführung
Musiktheater von Thomas Kürstner und Sebastian Vogel
Text von Armin Petras nach Motiven des Romans von Johann Wolfgang von Goethe
Regie: Stephan Kimmig

WV 2WV
WV 4WV 3

Vom Aufbrechen – Text zur Komposition von Deborah Ziegler
Auszug PGH WV

Pressestimmen „Wahlverwandtschaften“

Staatstheater Mainz

Heiner Müllers Philoktet am Staatstheater Mainz. Premiere am 29. Januar 2017.
Regie: Mark Reisig

2017-01-31 10.31.16

EXTRA
zu Gast in der Gaußstr.
mit Philoktet in der Hansestadt
beim Festival Koerber-Studio-Junge-Regie-2017
Donnerstag, 15. Juni, 19 Uhr, Thalia Gaußstr.

Pressestimme:
„Zunächst einmal ist an Mark Reisigs Inszenierung des griechisch-deutschen Klassikers […] auffallend, wie […] mit der gebundenen Verssprache umgegangen wird. […] Es wäre bereits ein Vergnügen, hier nur zuzuhören“. (Matthias Bischoff, FAZ)

zum Artikel in Hamburg

poetry exercises- an archive of (un)familiar things

Das Sprechen und Hören von Klängen –
eine Sammlung selbstentworfener Übungen der mündlichen Poesie
eine Partitur der Erinnerung.

Datum: 26. Oktober 2016

Konzept & Idee: Marialena Marouda
Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main

Im Rahmen des Festivals Implantieren 2016 in Frankfurt am Main.

Poetry Exercises_Flyer

Staatstheater Darmstadt

Schwabs Präsidentinnen am Staatstheater Darmstadt. Premiere am 16. Oktober 2015.
Regie: Mathias Znidarec

Becketts Warten auf Godot am Staatstheater Darmstadt. Premiere am 18. April 2015.
Regie: Niklaus Helbling

Kafkas In der Strafkolonie am Staatstheater Darmstadt. Premiere 02. April 2015.
Regie: Vanessa Wilcke

Shakespeares Romeo und Julia (Textfassung Schlegel) am Staatstheater Darmstadt. Premiere 14. Februar 2015.
Regie: Robert Gerloff

Kleists Penthesilea am Staatstheater Darmstadt. Premiere 28. November 2014.
Regie: Simone Blattner

Flauberts Madame Bovary am Staatstheater Darmstadt. Premiere am 04. Oktober 2014.
Regie: Moritz Schönecker

Kirschgärten nach A.P. Tschechow, neu bearbeitet von Gregor Siber. Premiere 11. Juni 2009
Regie: Jonas Zipf