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Vita

AKTUELL

Mitarbeit in der Dramaturgie der Münchner Kammerspiele
seit Spielzeit 2017/18

Sprechcoaching an der Landesbühne Niedersachsen Nord
seit Spielzeit 2015/16

Lehrauftrag für das Fach Sprechen Regie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
seit Wintersemester 2012/13

Promotionsstudium an der MLU Halle- Wittenberg am Institut für Sprechwissenschaft und Phonetik zum Thema: „Sprechcoaching als integraler Bestandteil der Regieausbildung an deutschsprachigen Hochschulen“
seit Sommersemester 2013

seit 2009
bundesweit freischaffend tätig als Stimm- und Sprechcoach

BISHER

2015/16- 2017/18
Lehrauftrag für das Fach Sprechen Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

Spielzeit 2014/15 bis Nov/2015
Ensemblemitglied am Staatstheater Darmstadt

Spielzeit 2011/12- Spielzeit 2014/15
freischaffend am Staatsschauspiel Dresden

Details auch unter Referenzen Sprechcoaching

2005- 2010
Studium  der Sprechwissenschaft und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der MLU Halle- Wittenberg, abgeschlossen mit dem Titel Diplom- Sprechwissenschaftlerin
Thema der Abschlussarbeit „Sprechcoaching als begleitendes Element der Regie im Dienste einer Inszenierung“

 

Leitbild

Auszug aus dem Abstract Andreas Veiels vom 24.01.2013 auf der Jahreskonferenz der dramaturgischen Gesellschaft

„In Zeiten, in denen das gesprochene Wort kaum noch als etwas Eigenes wahrgenommen wird, kann Theater eine Zumutung sein – wenn es den Mut hat, sich auf das gesprochene Wort zu fokussieren. Im medialen Strom (…) illustriert das Wort das Gesehene. …Das visuelle Gedächtnis wächst umgekehrt zu der Fähigkeit, hinzuhören, zuzuhören. …Indem (…) das Wort solitärer Mittelpunkt des Abends ist, fordert es etwas vom Zuschauer ab, was selten geworden ist: Bedingungslose Konzentration, einen Akt der Wachheit“.

Auszug aus „Diversity Management– Regieausbildung als gelenkter Freiraum“ von Michael Börgerding

„Und ich behaupte, dass die kulturelle Diversität kein Problem ist und dass „Diversity Management“ nicht nur eine Aufgabe, sondern als kommunikatives Verfahren auch eine Lösung ist. Die Vielfalt und Verschiedenartigkeit von Menschen in Gruppen und Arbeitszusammenhängen ist Chance und Mehrwert zugleich, man kann sie zum einen aushalten (…), aber zum anderen auch begreifen und nutzen zur Impulsgebung, Innovation und Erweiterung von Prozessen und Denkhorizonten“.

Lehmann, H.-T. (1999): Postdramatisches Theater. Frankfurt/ M.

„Wenn man die Dichte der Aufführung methodisch mit Recht in Zeichenebenen zerlegt, so darf darüber nicht vergessen werden, daß eine Textur sich nicht zusammensetzt wie eine Wand aus Steinen, sondern wie ein Gewebe aus Fäden und daher letztlich die Signifikanz aller Einzelelemente von der ‚Gesamtbeleuchtung‘ abhängt, nicht etwa diese additiv erzeugt(145)“.